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Unsere Referenzen

Abgeschlossene Projekte

Auch abgeschlossene Projekte bleiben ein wichtiger Teil unserer Entwicklung. Sie dokumentieren gesammelte Erfahrungen, erprobte Methoden und fachliche Ansätze, die sich in der praktischen Arbeit bewährt oder wichtige Impulse für unsere weitere Entwicklung gegeben haben. Erkenntnisse und einzelne Inhalte aus diesen Projekten fließen in bestehende Angebote und neue Projektformate ein.

Abgeschlossene Projekte

Was wir geschaffen haben

Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl. Doch der Weg des Ankommens ist für viele Menschen steinig und von zahlreichen Herausforderungen überschattet.
Sich beruflich zu orientieren, eine passende Stelle zu finden, professionelle Bewerbungsunterlagen zu erstellen und in einem Vorstellungsgespräch zu überzeugen, ist nicht immer einfach.
Abstand halten, Ausgangsbeschränkungen und eingeschränkte Begegnungsmöglichkeiten prägten während der Corona-Pandemie den Alltag vieler Menschen. Was zuvor selbstverständlich war – gemeinsam unterwegs zu sein, sich auszutauschen und Nähe zu erleben – war plötzlich nur noch eingeschränkt möglich.
In einer schnelllebigen, konsum- und leistungsorientierten Gesellschaft bleibt häufig wenig Raum zum Innehalten. Zwischen Verpflichtungen, Erwartungen und den Anforderungen des Alltags kann das Gefühl für die eigenen Gedanken, Bedürfnisse und Empfindungen verloren gehen.
Ein zunehmend digitalisierter und nach innen verlagerter Alltag führt dazu, dass unmittelbare Naturerfahrungen, Bewegung und gemeinschaftliche Erlebnisse seltener werden. Gerade Kinder und Jugendliche erleben ihre Umwelt häufig vermittelt über Bildschirme, statt sie mit allen Sinnen wahrzunehmen.
Kunst kann eine Sprache sein, wenn Worte fehlen oder nicht ausreichen. Gerade junge Menschen erleben häufig Themen, Gefühle und Erfahrungen, die schwer direkt auszusprechen sind. Fragen von Identität, Zugehörigkeit, Ausgrenzung, Selbstbehauptung, Zukunft und eigener Lebenswirklichkeit können innerlich sehr präsent sein, finden aber nicht immer einen passenden Ausdrucksraum.
Sich austauschen, sich vernetzen, generations- und kulturübergreifend zusammen gestalten und kreativ sein: Kunst verbindet und eröffnet neue Perspektiven! „Stelen des Dialoges“ ist ein lebendiges, sich stetig veränderndes und in Bewegung bleibendes Kunstprojekt, das der Kreativität seiner Mitwirkenden keinerlei Grenzen setzt und während der gesamten Umsetzung den gemeinsamen Dialog und Austausch in den Vordergrund stellt.
Mitteilen, verstehen, lernen: Sprache ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe, im täglichen Leben, in der Ausbildung und im Beruf. Die deutsche Sprache sprechen und verstehen zu können ist Voraussetzung und Grundlage für eine gelingende Integration. Sie ist ein essenzieller Schritt zur Selbstständigkeit und zur Eigenverantwortlichkeit, zur gesellschaftlichen Teilhabe und für eine nachhaltige Lebensperspektive.
Das Leben in einem neuen Land geht mit diversen Hürden und Herausforderungen einher, dies umso mehr, wenn man der Sprache nicht mächtig ist und sich aufgrund des asylrechtlichen Status mit unterschiedlichen Restriktionen und Unsicherheiten konfrontiert sieht. Oft fehlt es an einem Ansprechpartner, der einen sprachlich und kulturell versteht und die nötige Zeit und das offene Ohr hat, sich der eigenen Sorgen anzunehmen.
Jeder Mensch hat Stärken. Entscheidend ist, ob diese erkannt, verstanden und in eine positive Richtung gelenkt werden können. Gerade Jugendliche, die vom regulären Weg abzugeraten drohen oder bereits mit delinquentem Verhalten in Berührung gekommen sind, erleben jedoch häufig das Gegenteil: Der Blick richtet sich auf Fehlverhalten, Defizite, Regelverstöße und persönliche Schwächen.
Fotografie eröffnet die Möglichkeit, die eigene Umgebung, vertraute Orte und persönliche Erfahrungen aus einem neuen Blickwinkel wahrzunehmen. Sie kann helfen, innezuhalten, genauer hinzusehen und Gedanken oder Gefühle sichtbar zu machen, für die Worte manchmal fehlen.
Littering, also das achtlose Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum, ist ein sichtbares gesellschaftliches Problem. Es beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild von Straßen, Plätzen, Grünflächen und Aufenthaltsorten, sondern kann auch Gefahren für Menschen, Tiere, Pflanzen, Böden und Gewässer mit sich bringen.
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